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Veröffentlichungen von ...... 1989 bis 20081989- "Der Straßenfeger", Kurzgeschichte, erschien in der Anthologie Nagelprobe 6, Suhrkamp Verlag Frankfurt/a.M. Oktober 1989. Ein Tag im Leben des Abiturienten Martin, der sich permanent Gedanken über seine Zukunft macht. Er will nicht das machen, was von einem nützlichen Mitglied der Gesellschaft erwartet wird... – Eine Geschichte aus der Gedankenwelt der sogenannten „Null-Bock Generation“. 1997- "Ich kam, sah und zog um", Kurzgeschichte, erschien in der Hamburger Obdachlosenzeitung Hinz&Kunzt, November 1997. Der Ich-Erzähler reflektiert sein Leben über die verschiedenen Stadtteile, die er seit seinem Umzug nach Hamburg kennen lernen musste, weil er immer wieder aus den verschiedensten Gründen umzog. Als er schließlich seinen Job, seine Freundin und die neue Wohnung verliert, gerät er in eine depressive Stimmung, aus der er sich mit einem Sprung vor die S-Bahn wieder heraus bringen kann... 2000- "Der Skinheadangriff", Kurzgeschichte, erschien im Literaturmagazin "Volksfest", Geest-Verlag, März 2000. Der Deutsche Georg und der Ghanaer Bisalle sind Freunde und studieren beide an der Hamburger Uni. Jan, den Sohn eines Politikers, ist in Doreen verliebt, die Tochter des Polizeichefs. Doch Doreen verliebt sich in Georg. Georg und Bisalle holen Jean-Paul vom Bahnhof ab, der frisch aus Afrika nach Deutschland kommt. Sie werden von Skins angegriffen und Bisalle landet im Krankenhaus. Es bleibt nicht die letzte Begegnung mit den Skins – bis Georg endlich von Doreen erfährt, warum es die Skins auf sie abgesehen haben... 2001- "Mein geliebter schwarzer Hut", Kurzgeschichte, erschien in der Literaturzeitung "Maskenball" Rodenbach März 2001.
... ist eigentlich nur – in etwas veränderter Form – das letzte Drittel der Geschichte „Ich kam, sah und zog um“. - "Heißer Abschied", Mini-Krimi, erschien im TV-Magazin "FunkUhr" August 2001. Alarm bei der Feuerwehr. Herbert Weiher kann es nicht glauben. Es brennt ausgerechnet in seinem Haus! Und seine Frau hat ihn gerade angerufen und gesagt, dass sie Kopfschmerzen hat und sich mit einer Schlaftablette ins Bett legt. Er rast los, um seine Frau zu retten... 2002- "Nordsee ist Mordsee", Mini-Krimi, erschien im TV-Magazin "FunkUhr" März 2002. Robert Zewe steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Sein Bruder will ihm nicht helfen, also soll er sterben. Doch sein Bruder hat sich gerade eine hochmoderne Rettungsweste gekauft, die er beim Segeltörn tragen wird. Für den Mord rächt er sich auf besondere Weise... - "Eine Million Lösegeld", Mini-Krimi, erschien im TV-Magazin "FunkUhr" Oktober 2002. Die Millionärin Thea ist geschockt: Ihr Ehemann Wolfgang wurde beim Gassigehen entführt. Ihre Anwältin ist nicht sehr begeistert, als Thea sie bittet, das Lösegeld an die Entführer zu zahlen. Und tatsächlich: Es kommt alles anders, als Thea es dachte... 2003- "Der falsche Bruder", Kurz-Krimi, in: Burkhard P. Bierschenck (Hg.): Die Axt im Haus. Kriminalgeschichten, Bookspot Verlag, November 2003. Sebastian bricht aus dem Gefängnis aus, um seine Tochter zu retten. Das Gericht hat ausgerechnet seinem Bruder das Sorgerecht zuerkannt, obwohl eigentlich alle wissen, was der Bruder mit Sebastians Tochter macht... - "Der Feuerschein trügt", Kurz-Krimi, in: Burkhard P. Bierschenck (Hg.): Die Axt im Haus. Kriminalgeschichten, Bookspot Verlag, November 2003.
... ist identisch mit der Story „Heißer Abschied“. 2004- "Sinas roter Turnschuh", Kurzgeschichte, erschien in der Zeitschrift KURZGESCHICHTEN, September 2004. Der Ich-Erzähler ist auf dem Heimweg und sieht mitten auf der vierspurigen Straße vor seiner Wohnung einen roten Turnschuh seiner Freundin neben einer Blutlache. Dann entdeckt er sein Fahrrad, das er eigentlich schon längst hatte reparieren wollen, dies aber immer wieder verschoben hatte. Seine Freundin benutzte das Fahrrad eigentlich nie, weshalb er ihr auch nicht gesagt hatte, dass die Bremsen kaputt sind...
- "Der Straßenfeger", - "Ria, die Außerirdische", Kurzgeschichte, in: Manfred Beseler, Sören Ingwersen, Adriana Treichel (Hg.): "Das Franzbrötchen. Wunderbarer Plunder aus Hamburg", Franzbrötchen-Verlag Manfred Beseler, Oktober 2004. Steffen, der junge Zivi einer ambulanten Pflegestation im Süden von Hannover, soll die 93jährige Ria Knolle versorgen und sie vor allem täglich dazu bringen, aufzustehen, sich zu waschen und zu frühstücken. Weil er Ria Knolle aber kein Franzbrötchen zum Frühstück mitbringen kann, lehnt diese seine Hilfe ab und klärt ihn darüber auf, dass sie auf ihr Raumschiff wartet, welches sie abholen und nach Hause bringen werde... - "Später vielleicht", Kurzgeschichte, in: Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands - Regionalverband Kempen-Viersen (Hrsg.): "Rabenmutter sein, das ist nicht schwer ... Erzählungen und Gedichte", Geest-Verlag, November 2004. Monolog eines jungen Mannes, der in das Haus seiner Eltern zurückkehrt, um Abschied zu nehmen. Er erzählt keinem, welchen selbstmörderischen Job er bei der Bundeswehr übernommen hat. Die Stimmung ihm gegenüber ist feindselig, weil er vor einiger Zeit einen Journalisten darüber aufgeklärt hat, dass seine berühmte Mutter in Wirklichkeit gar nicht so toll ist, wie alle glauben...
- Die 9. Etappe, - "Eine Tunte mit Waffenschein", Kurzkrimi, in: Burkhard P. Bierschenck (Hrsg.): "Das dunkle Mal. Kriminalgeschichten", Bookspot Verlag, Dezember 2004. André frisst seinen Frust mittels Fastfood in sich hinein. Seine Mutter unterstützt ihn mit Sahnetörtchen und einer Putzfrau, nachdem sie erfährt, dass ihr Sohn schwul ist und in einem Männerhaushalt lebt. Sein Partner Gunter beschließt, André mittels einer gewalttätigen Handlung von seinem Leiden zu befreien. Und schuldig ist seiner Meinung nach Andrés Mutter... - "Das Haus der Schmetterlinge", Kurzgeschichte, in: Helga Lindow (Hrsg.): "Tastengeflüster", videel Verlag, Dezember 2004. Lisa arbeitet in einer Apotheke und bringt älteren Menschen abends Medikamente ins Haus. In der Wohnung der alten Frau Linge entdeckt sie bunte Schmetterlinge. Daraufhin wird sie von dem sympathischen Philip in eine Falle gelockt und soll für ein Experiment benutzt werden. Philip versucht schließlich doch sie zu retten, um zu verhindern, dass mit ihr das gleiche geschieht, wie mit seinen Eltern und seinem Professor... 2005- "Ein Mord für die Mafia", Kurzgeschichte, erschien in der Zeitschrift KURZGESCHICHTEN, Juli 2005. Ein Detektiv bekommt einen Auftrag, der eigentlich nicht in seinen Aufgabenbereich hineinpasst. Er soll einen Mafiaboss töten. Wenn er es nicht tut, muss seine Ex-Freundin sterben. Nach dem Mord bekommt er von der Gegenseite den Auftrag, den Mord aufzuklären... - "Hundstage", Kurzgeschichte, in: Sven Trautwein (Hrsg.): "netzgeschichten 6. Anthologie", yedermann Verlag, November 2005. Der Ich-Erzähler hat kein Verständnis dafür, dass der Vermieter seiner Freundin etwas gegen deren Schäferhund hat und stellt diesen zur Rede, obwohl ihn seine Freundin gebeten hat, dies nicht zu tun. Daraufhin verliert diese ihre Wohnung und beendet die Beziehung zu ihm. Er mutiert zum Hundehasser und entdeckt immer neue Spielarten, um seinem neuen Feind aufs Fell zu rücken. Sein Freund, der Postbote, unterstützt ihn dabei unfreiwillig... 2006- "Durchgeknallt", Kurzgeschichte, in: Andreas Schroeter (Hg.): "Der Tod aus der Teekiste". Schreiblust-Verlag, Dortmund, November 2006. Der Ich-Erzähler jobbt als Postbote, um das Geld zu verdienen, mit dem sich seine Freundin und er einen tollen Urlaub leisten wollen. Er unterschätzt jedoch die Tücken dieses Jobs und gerät an einem regnerischen Tag in einige unschöne Situationen, die ihn in die Verzweiflung treiben... 2007- "Das verhängnisvolle Foto", Mini-Krimi, erschien im TV-Magazin "FunkUhr", Juni 2007. André Grünewald will sich von seiner Frau scheiden lassen. Da Marie Grünewald einen Ehevertrag unterschrieben hat würde sie nach der Scheidung mittellos dastehen. Da trifft es sich gut, dass ihr Auto von einem Sattelschlepper gerammt wird und André dabei ums Leben kommt. Der Kommissar zeigt Marie ein Foto aus ihrer Zeit im Kindergarten und fragt sie, ob sie darauf jemanden wiedererkennt... - "Wasser im Überfluss", Kurzgeschichte, Anthologie Wasser-Geschichten, C.M.Brendle Verlag, Bisingen, November 2007. Der Ich-Erzähler hat gerade seine erste eigene gebraucht gekaufte Waschmaschine angeschlossen und drückt den Power-Knopf, für den ersten Waschgang. Das Telefon klingelt. Es ist sein Bruder, der angeblich ein riesiges Problem hat. Doch der Ich-Erzähler will nicht gestört werden. Schließlich ist er sich ganz und gar nicht sicher, ob er die Wasserrohre richtig angeschlossen hat... 2008- "Keine Leiche - kein Mord", Kurz-Krimi, Anthologie "Gefährliche Gewässer", 40 Reisekrimis, Lerato Verlag, April 2008. Der Ich-Erzähler flirtet am Strand seiner Ferieninsel mit der Freundin seines Cousins. Doch die hat offensichtlich nichts anderes zu tun, als ihn für die Annehmlichkeiten, die sie ihm bereitet, eine Leiche beiseite schaffen zu lassen... - "Ich bin Manfred", Mini-Krimi, erschien im TV-Magazin "FUNKUHR", August 2008. Robert feiert in einer Kneipe seine Entlassung aus dem Knast und begegnet Manfred, dem Banker, der ihm sehr ähnlich sieht und gerade sein Geld und seine Frau verloren hat. Robert hat sofort eine Idee, wie Manfred zumindest das Geld zurückbekommen und er selbst auch einen guten Schnitt dabei machen könnte... - "25 Quadratmeter", Kurzgeschichte, erschien in "25! das Buch", Jubiläums-Anthologie vom Bürgerhaus Barmbek, Oktober 2008. Eine junge Frau zieht in die 25 Quadratmeter kleine Wohnung des Ich-Erzählers ein. Sie schlafen in dem 80 Zentimeter breiten Bett miteinander, obwohl sie sich nicht lieben. Sie heiraten, obwohl sie sich nicht lieben. Und sie bekommen ein Kind, obwohl sie sich nicht lieben...
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